Meine Titel klingen heute alle scheiße Pt. 1/?

Schön gelesen zu werden.
Ich grüße Dich.

Ich überlege vielleicht mal ein paar Zeilen auf die Straßen zu bringen, vielleicht herzliche Botschaften an die Menschen die jene Kritzeleien aufheben und aufheben.
Wäre interessant da ein wenig Feedback von meiner Leserschaft zu bekommen, nur als i-Tüpfelchen um mich in meiner Idee zu bestätigen oder mir diesen Mist aus dem Kopf zu treten oder ihn schön zu reden! 😉

Let’s move.
Wir befinden uns im Krieg, im Krieg mit uns selbst, jeden Tag schleppen wir uns aus dem Bett, die Uhrzeit spielt keine Rolle, können sich Arbeitsvolle als auch Arbeitslose angesprochen fühlen, mir ist das wumpe. Wer ist eigentlich glücklicher von beiden?

Je mehr man differenziert umso weniger Gemeinsamkeiten möchte man finden, in der Masse. Einmal in diesem Trott gefangen lässt er sich schlecht lösen, abschütteln, denn er frisst sich tief in unser Wesen, wir identifizieren uns selbst damit und suchen uns in den anderen, was anderes mögen wir nicht so sehr wie uns selbst. Unterschiede werden fremd, Neugier versiegt, Offenheit verliert und gleichzeitig die Angst anders für die anderen zu sein.
Wir versuchen einen Kompromiss zu schließen, mit uns selbst den Frieden finden.

Das ist Futter für Missgunst und Neid. Die Menschen die sich ihrer selbst sicher sind, sind sich sicher selbst darüber im Klaren dass sie als Vorbilder dienen.

Hass….. Hass ist nur das Resultat aus diesem verfluchten Brei mangelnder Selbstachtung, Missgunst, tiefsitzender Selbstzweifel…

Leider, leider und leider wird das alles durch Werbung, Serien, Filme, Schule und was die Fantasie noch erlaubt erst geschaffen und aufrecht erhalten. Ein Kind wächst in dieser Welt auf und das ist nicht grausam, es ist bedauernswert,  grausam ist dass wir aus dem Kind etwas machen das uns gleicht.

Es ist wichtig gute und schlechte Vorbilder zu haben.
Achtet einander. Das ist mein Geschenk an euch.

Advertisements

Warum so viel Hass? Pt. 1/2

Hi.

 

Ausdrücklich mit Kraftausdrücken geschmückt.

 

Ich bin komplett frustriert und ohne Grenzen berauscht von meiner Wut, von meinem Zorn von diesem negativen Hirngespinst. Meine Erwartungen sind zu hoch oder zu gering, stets versuche ich der Realität die Hand zu reichen und sie deutet an mir entgegen zu kommen und ballert sie mir flach auf den Nacken –

ICH BIN WIEDER WACH, HALLO WELT und leck mich am Arsch!

 

Der heutige Post wird abgrundtief böse und von Schimpfwörtern und Verfluchungen nur so wimmeln – oder auch nicht, sehen wir dann am Ende. Falls Ihr es noch nicht bemerkt habt, möchte ich durch diesen Blog nicht unbedingt Anerkennung bekommen, sondern eher das ausdrücken was dem einen oder anderen auf dem Herzen liegt, grundlegende Inspiration – es soll nur so fließen vor Gedankenströmen in euren Köpfen wie bei frustrierenden Pickeln, die man ausgequetscht – man ersetze Eiter mit Geisteserguss.

Widerlich bildlich will ich heute sein, dunkel und braun wie eine vollgeschissene Windel die obwohl man sie noch mit Parfüm einsprüht 20 Meter durch Stahlbetonwände stinkt. Ich bitte Euch zu berücksichtigen dass ich heute… –

MEINEN GANZ EIGENEN PERSÖNLICHEN SCHEISSTAG HABE!

 

Was ist denn los mit der Menschheit? Ich hasse sie (Ich liebe sie!)! Sie regt mich auf! Das Einzige was ich will ist ein bisschen Frieden und Lebensfreude an meine Mitmenschen weitergeben. Dann höre ich wieder dass die eine wieder was mit dem hatte, weil man ja auch so gerne wiederholt in dieselbe Wunde sticht. Das sind dann die Gefühlsmasochisten, die durch den emotionalen Schmerz erfahren dass sie noch ‚leben‘. Was kotzt mich das an! Letztens eine kleine Auseinandersetzung mit einem Fremdling (Person die ich nicht kenne) gehabt, wir haben sicherlich eine Stunde diskutiert, darüber dass er große Angst hat, seiner Schwester könnte doch etwas passieren bei diesem ganzen Flüchtlingschaos in Deutschland. Dann dreht er völlig durch, beleidigt alle Muslime als Kinderficker, mich noch dazu (Obwohl ich ihm sagte, ich sei Christ – gut, wir haben da sicher mehr Erfahrung) und dann…

Ja dann schickt er mir ein Foto von seinem Arm wie er sich gerade geritzt hätte und blockierte mich ‚mal so nebenbei‘, dabei denke ich mir echt: „Wie weit geht der Mensch um seinen Gefühlen Ausdruck zu geben?“, und dann stehe ich vor dem Spiegel, ICH, derjenige der bald jede Woche 8 Stunden Zugfahrt aufnimmt um seine Ische zu sehen (Geilste!) – keine Frage. ❤

 

Deswegen geht’s mir auch schon gleich viel besser, da kann ich wesentlich ausgiebiger hassen und fluchen.

 

Wir befinden uns mitterweile im 21. Jahrhundert und die schlimmsten Beleidigungen die von Jugendlichen oder jungen Erwachsenen verwendet werden sind immer noch schwul, behindert und Hurensohn. Also haben wir hier einen schwulen und behinderten Hurensohn. Wir müssen ihm einen Namen geben, nennen wir ihn doch einfach Mustafa, ach nein, dann wäre ich ja gleich Rassist, wie wäre es mit Alexander? Ach, dann würde ich ja die Russen beleidigen – und JACQUELINE ist ja weiblich.

Gut, wir haben hier also diesen schwulen und behinderten JACQUELINO – sein Name wird eine lebenslange Strafe sein. Nein man, im Ernst: Wir befinden uns immer noch auf einem derart geringen Niveau in Sachen Entwicklung in der Gesellschaft, dass ich sagen muss ich fühle mich mittlerweile schon fremd, wenn ich eine eigene Meinung habe.

Umrungen von diesen Glücksrittern der ewig scheinenden Sonne, die verblendet von ihrer eigenen Dämlichkeit lächelnd den Fernseher anstarren, zappeln bei mir die Füße, ich kriege Schweißausbrüche, rauche in vollmondscheingetränkten Nächten meine stillen Kippen und geselle mich zu meinen Gedanken die mir abgesehen von meiner Mutter (Gott hab sie selig) wohl die längste und intimste Freundschaft darbieten, die mir weder ein Mensch noch ein Tier bisher bieten konnten.

 

Ich liebe Euch, meine Gedanken. (Und Dich, K.)